
Extremläuferin Brigid Wefelnberg
Brigid Wefelnberg liebt das Extreme. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen bestreitet die Extremläuferin der FT 1844 Freiburg Jahr für Jahr Wettkämpfe der besonderen Art: extrem lange Läufe unter besonders schwierigen Bedingungen. Dank Ihres widerstandsfähigen und schnell regenerierenden Körpers konnte Sie bislang alle Vorhaben umsetzen und das waren nicht gerade wenige:
Marathon de Sables
Beim einem der härtesten Langstrecken-Rennen der Welt - dem Marathon de Sables, der die Teilnehmer in sieben Etappen 230 Kilometer durch den marokkanischen Teil der Sahara führt, ist Brigid Wefelnberg mittlerweile Stammgast. Nach Ihren erfolgreichen Läufen in den Jahren 2006 und 2007, musste die Extremläuferin beim Marathon des Sables 2008 erstmalig aus einem Rennen aussteigen. Eine Knöchelverletzung machte ein Weiterlaufen unmöglich. Anfangs geknickt, lernte die
Extremläuferin dann die andere - organisatorische Seite des Rennens kennen - und unterstützte mit Ihren Fremdsprachenkenntnissen die Organisatoren bis zum Ende der Veranstaltung. Bei der Jubiläumsausgabe, dem 25. Marathon de Sables im Jahre 2010 lief dann aber wieder alles rund.
Albatros-Serie erfolgreich absolviert
Erneut hat FT-Extremläuferin Brigid Wefelnberg im Jahre 2009 zwei Herausforderungen mit Bravour gemeistert: den Extrem-Marathon „Big Five“ in Südafrika und den „Petra-Marathon“ in Jordanien, beide Bestandteil einer Abenteuer-Serie des dänischen Veranstalters Albatros. Damit gelang es Brigid Wefelnberg als dritte Frau und erste „Nichtdänin“ alle Rennen dieser Serie erfolgreich zu absolvieren, die neben den vor kurzem absolvierten Rennen den Tibet-Marathon, den Lauf auf der chinesischen Mauer und den Polarkreis-Marathon umfasst. Eine großartige Leistung!
Erneut hat FT-Extremläuferin Brigid Wefelnberg im Jahre 2009 zwei Herausforderungen mit Bravour gemeistert: den Extrem-Marathon „Big Five“ in Südafrika und den „Petra-Marathon“ in Jordanien, beide Bestandteil einer Abenteuer-Serie des dänischen Veranstalters Albatros. Damit gelang es Brigid Wefelnberg als dritte Frau und erste „Nichtdänin“ alle Rennen dieser Serie erfolgreich zu absolvieren, die neben den vor kurzem absolvierten Rennen den Tibet-Marathon, den Lauf auf der chinesischen Mauer und den Polarkreis-Marathon umfasst. Eine großartige Leistung!

Bereits im Juni 2009 machte sich die Freiburgerin Extremläuferin auf den Weg ins Ferne Südafrika. Den bereits für die Fußball-WM 2010 herausgeputzten Flughafen von Johannesburg hinter sich lassend, ging es in die Provinz Limpopo ins Entabeni-Wildreservat, dem Ort, an dem auf Brigid Wefelnberg nicht nur ein über 42 Kilometer langer Weg durch die afrikanische Savanne wartete, sondern auch die „Big-Five“. Dieser Ausdruck steht in Afrika für die faszinierende Tierwelt der Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörner und Büffel.
Und diesen kam die FT-Extremläuferin auch sehr nahe. Nach dem Rennen erfuhr sie, dass ein Leopard nur 100 Meter entfernt im Gras lauerte und die Wildhüter kurz davor waren ein Gnu als Ersatzmahlzeit für die Raubkatze zu erlegen. Dennoch fühlte sich Brigid Wefelnberg nach anfänglichem Unbehagen auf der Strecke wohl. Die fantastische, abwechslungsreiche Savannenlandschaft und Begegnungen mit Zebras und Giraffen sorgten für Ablenkung, tolle Momente und eine Bilderbuchkulisse beim bisher „wildesten“ Lauf.
„Besonders der freundliche Empfang mit afrikanischem Tanz und Musik an den Checkpunkten durch die einheimische Bevölkerung ist mir in Erinnerung geblieben“, schwärmt Brigid Wefelnberg, die als eine von 22 Frauen und einzig deutsche Starterin das Ziel erreichte. Eine Großzahl der Teilnehmer musste das Rennen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und eines selektierenden Anstiegs aus einer Schlucht vorzeitig beenden. Indessen hat Brigid dieses Mal auf eine zusätzliche Ehrenrunde – wie bereits bei einigen Marathons zuvor praktiziert – verzichtet. „Ohne Absicherung wäre dies lebensgefährlich“ berichtet sie. Die nachts um die Feldlager schleichenden Löwen waren Aufregung genug.
Weniger aufregend, dafür aber mindestens genauso ans Herz gehend, war die Verteilung von Sachspenden, wie Schulmaterial, Kleidung und Spielzeug in einem Waisenhaus in Johannesburg. „Es stimmt sehr nachdenklich, wenn Du miterlebst, wie ein auf einem Hausdach ausgesetztes Baby gerade im Waisenhaus abgegeben wird“, erzählt die Extremsportlerin sichtlich berührt. „Angesichts der Zustände, die ich bei meinen Reisen immer wieder erlebe, ist es mir ein Herzensangelegenheit zu helfen.“
Petra-Marathon
Eindrücke anderer Art erlebte Brigid Wefelnberg beim Petra-Marathon in Jordanien, den sie im Oktober 2009 absolvierte. Aufgrund der zahlreichen steilen Auf- und Abstiege bezeichnet die Extremsportlerin diesen Lauf nach Ihrer Rückkehr als das bislang schwierigste Marathonrennen. Einige Teilnehmer mussten das Rennen dehydriert aufgeben. Selbst Spitzenläufer der Szene benötigten ein Vielfaches ihrer Bestzeiten.
Mit Ehrfurcht denkt die FT-Extremläuferin zurück an den Start, der direkt vor der in eine Felswand gehauenen und als Filmkulisse berühmten Stadt „Petra“ durchgeführt wurde. Vom UNESCO-Weltkulturerbe aus ging es durch tiefe Schluchten weiter in eine Wüstenlandschaft, die den Teilnehmern alles abverlangte. Dabei hatte Brigid Wefelnberg bei 39 Grad Celsius nicht nur mit der aggressiven Sonne zu kämpfen, sondern auch mit Magen-Darm-Problemen und einer leichten Erkältung. Dennoch genoss sie die traumhafte Landschaft und die Gastfreundlichkeit der Jordanier und konnte den Lauf als elfte Frau in 6 Stunden und 19 Minuten erfolgreich beenden.
„Besonders der freundliche Empfang mit afrikanischem Tanz und Musik an den Checkpunkten durch die einheimische Bevölkerung ist mir in Erinnerung geblieben“, schwärmt Brigid Wefelnberg, die als eine von 22 Frauen und einzig deutsche Starterin das Ziel erreichte. Eine Großzahl der Teilnehmer musste das Rennen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und eines selektierenden Anstiegs aus einer Schlucht vorzeitig beenden. Indessen hat Brigid dieses Mal auf eine zusätzliche Ehrenrunde – wie bereits bei einigen Marathons zuvor praktiziert – verzichtet. „Ohne Absicherung wäre dies lebensgefährlich“ berichtet sie. Die nachts um die Feldlager schleichenden Löwen waren Aufregung genug.
Weniger aufregend, dafür aber mindestens genauso ans Herz gehend, war die Verteilung von Sachspenden, wie Schulmaterial, Kleidung und Spielzeug in einem Waisenhaus in Johannesburg. „Es stimmt sehr nachdenklich, wenn Du miterlebst, wie ein auf einem Hausdach ausgesetztes Baby gerade im Waisenhaus abgegeben wird“, erzählt die Extremsportlerin sichtlich berührt. „Angesichts der Zustände, die ich bei meinen Reisen immer wieder erlebe, ist es mir ein Herzensangelegenheit zu helfen.“
Petra-Marathon
Eindrücke anderer Art erlebte Brigid Wefelnberg beim Petra-Marathon in Jordanien, den sie im Oktober 2009 absolvierte. Aufgrund der zahlreichen steilen Auf- und Abstiege bezeichnet die Extremsportlerin diesen Lauf nach Ihrer Rückkehr als das bislang schwierigste Marathonrennen. Einige Teilnehmer mussten das Rennen dehydriert aufgeben. Selbst Spitzenläufer der Szene benötigten ein Vielfaches ihrer Bestzeiten.
Mit Ehrfurcht denkt die FT-Extremläuferin zurück an den Start, der direkt vor der in eine Felswand gehauenen und als Filmkulisse berühmten Stadt „Petra“ durchgeführt wurde. Vom UNESCO-Weltkulturerbe aus ging es durch tiefe Schluchten weiter in eine Wüstenlandschaft, die den Teilnehmern alles abverlangte. Dabei hatte Brigid Wefelnberg bei 39 Grad Celsius nicht nur mit der aggressiven Sonne zu kämpfen, sondern auch mit Magen-Darm-Problemen und einer leichten Erkältung. Dennoch genoss sie die traumhafte Landschaft und die Gastfreundlichkeit der Jordanier und konnte den Lauf als elfte Frau in 6 Stunden und 19 Minuten erfolgreich beenden.
Soziales Engagement
Auch das soziale Engagement von Brigid Wefelnberg ist bei Ihren Reisen extrem. Regelmäßig knüpft Sie Kontakte zu Frauen- und Waisenhäusern und übergibt Kinderkleidung, Schuhe, Süssigkeiten und Geldspenden direkt den Hilfsbedürftigen. Auf eine Ihrer letzten Laufreisen im Jahre 2010 besuchte Sie in Indien Flüchtlinge aus dem pakistanischen Swat-Tal und die fast schon vergessenen Giftgasopfer von Bhopal. Die Lauferlebnisse mit Sozialem zu verbinden, ist Brigid ein Herzensanliegen. In Freiburg engagiert sie sich für den Förderverein krebskranker Kinder. Ihre zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Auftritte, z. B. im Fernsehen, nutzt die FT-Extremläuferin gerne für diesen guten Zweck. Ausführlichere Informationen und Berichte über die Laufabenteuer von Brigid Wefelnberg gibt es auf der Website von Brigid.
Auch das soziale Engagement von Brigid Wefelnberg ist bei Ihren Reisen extrem. Regelmäßig knüpft Sie Kontakte zu Frauen- und Waisenhäusern und übergibt Kinderkleidung, Schuhe, Süssigkeiten und Geldspenden direkt den Hilfsbedürftigen. Auf eine Ihrer letzten Laufreisen im Jahre 2010 besuchte Sie in Indien Flüchtlinge aus dem pakistanischen Swat-Tal und die fast schon vergessenen Giftgasopfer von Bhopal. Die Lauferlebnisse mit Sozialem zu verbinden, ist Brigid ein Herzensanliegen. In Freiburg engagiert sie sich für den Förderverein krebskranker Kinder. Ihre zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Auftritte, z. B. im Fernsehen, nutzt die FT-Extremläuferin gerne für diesen guten Zweck. Ausführlichere Informationen und Berichte über die Laufabenteuer von Brigid Wefelnberg gibt es auf der Website von Brigid.
